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ÖKODORF Institut


Gemütliches Wandern zur Teamförderung, Visionsklärung, Entscheidungsfindung, Konfliktlösung...

Warum Prana-Wandern?   Je nach Wunsch Wandern verbinden mit Visionsklärung, Entscheidungsfindung, Konfliktlösung, Beratung für Gemeinschaftssuche/gründung, Teambildung & Förderung von Partnerschaft / Familie, Pranawander-Lebensgemeinschaft Schwarzwald mitgründen, Erholung, Kräutersammeln, Gott finden, eigene Grenzen kennenlernen und einhalten oder erweitern…Symbole erkennen: z.B. Wanderweg in beide Richtungen gehen = eine Sache aus 2 Blickwinkeln betrachten…

Landschaft & Kultur kennenlernen: Kraftplätze, Ausblicke, einsame Badestellen, Brunnen, Hütten, Bänke, Alternativprojekte… und gestörte Landschaft heilen durch singen, meditieren, beten... wie jedeR mag.

Mit wem?    

Karl-Heinz Meyer, *1959, Berater für Suche und Gründung von Gemeinschaften/Ökodörfern, Hobby-Wanderer seit der Kindheit.   www.pranawandern.de   Oft ist Sabine Ainjali(*1957) dabei & bringt sowohl ihr musikalisches Talent ein als auch ihre langjährigen Erfahrungen aus Partnerschaft und Gemeinschaft.

Sowie 1-12 Gäste, meistens 2-5Gäste.

Wo?    Direkt vom Gästehaus der Delfingemeinschaft im Schwarzwald sowie in Süddeutschland,      Vogesen, Schweiz und auf Anfrage in ganz Europa. Ca. 100-3000m hoch.

Wie?   siehe 4Min.-Film "Pranawandern" bei YouToube

              *Im Sommer zu Fuß, Rad, Campingbus, Solarmobil 

              *Im Winter Schneeschuh, Skilanglauf, Winderwanderwege, Rodeln

              *Meditativ, gespächig oder beides

              *viel oder wenig Pausen (sitzen auf Bänken, Baumstam oder im Gras, lesen, essen, nix tun…

Wann?   Nach Absprache + siehe Rundbrief "Pranawandern" (gern kostenlos bestellen)

Zeitdauer?   1-24 Stunden,    ein oder mehrere Tage

Preis?   nach Absprache.  Schneeschuhe 5€/Tag (+5€ Stöcke), Langlaufski ca.15€.  Rabatt für mehrere Tage.

Feedback zum Pranawandern:   

Rut Beyerle-Pfnür April 2014:  Hallo Karl-Heinz, danke dir nochmals für die zwei Tage Prana-Wandern! Deine Anleitung ist professionell und sensibel, die Wege sind gut zu gehen in der wunderschönen Landschaft. Ich konnte gut zur Ruhe kommen und fühlte mich sehr wohl.         Wolfgang Grießbach Jan. 2014: herzliches Dankeschön für unsere mich auf vielen Ebenen bewegende Pranawanderung. Mir fiel im Lauf des Tages auf, dass ich nun schon seit mehr als 20 Jahren ‚meine‘ Pranawanderungen für mich erlebe. Für mich neu, interessant und hilfreich war, gemäß Deinem Vorschlag mich hierbei nur von einem ausgesuchten Thema bewegen zu lassen. Deine Einstimmung, Dein Einfühlungsvermögen und Deine Zu-Wendung immer wieder zu mir und zu Dir haben mir sehr gut getan – neben der herrlichen Natur des Hotzenwaldes, einem wunderbaren Platz auf dieser Welt. Dies war sicherlich nicht meine letzte Wanderung mit Dir. Ich wünsche Dir noch ganz viel Freude beim Prana-Wandern – alleine und mit anderen. Stephanie Richter  Jan.2014: Das Prana-Wandern hat mir sehr gut getan. Die Anleitung und einfühlsame Begleitung von Karl-Heinz und das Wandern in Stille - im Abstand zu den Anderen, ganz für mich allein und doch begleitet - haben mir in einer herausfordernden Lebenssituation geholfen, zu innerer Ruhe und Klarheit zu finden. Danke :)           Sabine Körner Jan. 2014:  Das ganze Festival wirkt bei mir noch sehr nach und es ist sehr viel bei mir in Bewegung gekommen. Ich bin sehr, sehr froh, in die "Maibacher Schweiz" gekommen zu sein. Vielen Dank noch mal für das gemeinsame Wandern.....es war auch noch schön bei den Eschbacher Klippen.     Joachim Detjen Dez.2013: Mir ging es v.a. um den gemeinsamen Spaziergang mit Dir & ich wollt mal probieren, was es mit Pranawandern so auf sich hat. Ich hatte auch eine Frage. Ich war dann schon überrascht, wie gut Du mich auf die Wanderung eingestimmt hast. Durch Deine Hilfe, Deine Fragen und vor allem auch was Dir während der Wanderung zu meinen Fragen noch kam, fand ich zu einer neuen Sichtweise, die sehr hilfreich für mich war. Vielen Dank für das schöne und unkomplizierte Erlebnis.     Benno Nov.2013:  Deine Wanderidee ist sehr gut, speziell für Leute die über 40 werden.  Als ich zurück ging hatte ich Energie und war sehr schnell am Haus.

 

Kathrin Wilms Febr.2016:  1.Tag, ich wach auf, liege eingekuschelt im Bett in Niedergebisbach. Mein Blick wandert durch einen Haselstrauch über verschneite Bergwiesen direkt zu den Alpen. Wow - ein Alpenblick, kraftvoll, massiv, total schööön. Ich komm aus Hamburg, gewohnt bin ich Häuserfront, laute Straße. Hier nun dieser Alpenblick. Alpenblick - so heißt auch die Straße, in der ich bei Karl-Heinz Meyer wohne. Mit Karl-Heinz will ich heut Pranawandern erleben. Karl-Heinz hat alles gut vorbereitet. Nach gemütlichen Frühstück packen wir unsere Rucksäcke & ziehen los. Alles ganz in Ruhe. Wir wandern direkt vom Haus im Hotzenwald. Pranawandern ist eine Methode, um z.B. Fragen & Antworten zu finden zu bestimmten Lebensthemen. Die Natur ist hier so vielseitig. Sie bietet absolute Fülle zum FINDEN:  Die Fülle des Lebens in Bächen & Seen, Wiesen & Urwäldern zu sehen, empfinde ich als das „wahre“ Finden. In der 1. Phase der Wanderung kommt mir eine stimmige Frage und - oh Wunder: die Natur schenkt dabei Einblick & Ausblick.   Jeder Pfad ist wie ein Antwortgeber,  jede Wetterlage wirkt wie ein Symbol, ein Gleichniss.  So stand ich am Anfang im Nebel, dichtester Nebel.  Karl-Heinz ist da, begleitet diesen Prozess mitfühlend, ruhig, achtsam. Mit seiner Wanderkarte in Kopf & Herz kommen wir an kraftvolle Orte, die mich sehr berühren & erden. Die Sonne scheint wieder. Der Horizont ist klar. Meine Fragen wurden beantwortet durch Nebel, Sonne, Wind & Regen, durch Weggabel-ungen, steinige verschlungene Pfade, weite schneebedeckte Wiesen, sanfte Täler….  Ich fand die Antworten in mir in tiefer Verbindung mit der Natur, sie spricht zu mir.  Mit Karl-Heinz tausche ich meine Erfahrungen & Gefühle aus.  An schönen Ruheplätzen genießen wir das Hier & Jetzt. Beißen herzhaft in die Vesperbrote. Lecker.  So würde ich gern immer meine Themen in die Natur tragen & sehr vertrauensvoll die Antworten als wundervolle Geschenke annehmen. Mit Dankbarkeit freudvoll jede Herausforderung & Veränderung erwandern.   Mit der Gewissheit, daß alles in Bewegung ist, jede Frage, jede Antwort.  Mit der Gewissheit daß ich gut geführt bin von Mutter Erde & Karl-Heinz.  Danke an PranawanderFührer & meine Wahrheit.  Meiner Seele die sich erfahren will. Ich bleibe Fan vom Pranawandern, von Karl-Heinz & dem Hotzenwald.  Danke auch an Sabine, die mit uns gesungen hat & mir aus Ihrer Erfahrung Anregungen geschenkt hat.  Gut bekommen ist mir auch der gemütliche Ausklang jeder Wanderung bei schmackhaften Abendmal & ansprechende Lektüre über Gemeinschaften. Lustige Gemeinschafts-Filme & sehr schöne Dokus über Gemeinschaften. Danke schön und ganz bestimmt Aufwiedersehen.                      

Kontakt:    Karl-Heinz Meyer   Tel.07764-933999  oekodorf@gemeinschaften.de              4.16

Selbsterfahrung & Gemeinschaftliches beim Wandern     14.Sept. 2016

nach 5 Wochen Alpen freu ich mich über folgenden Bericht meines Mitwanderfreunds Peter.  Ähnliche Selbsterfahrungs-Wanderungen biete ich das ganze Jahr an, auch tageweise, v.a. im Schwarzwald, bei Hannover, im Spessart + wohin ihr mich einladet.  Für FreundInnen kostenlos, sonst nach Absprache – zur Orientierung dient der Anmeldecoupon, den ihr anfordern könnt.   Karl-Heimz Meyer

Erfahrung Prana Wandern:  Ende August habe ich Karl-Heinz Nähe Luzern am verabredeten Treffpunkt angetroffen. Übernachtung im eigenen PKW war ausgemacht. Damit hatte ich Übung, Beifahrersitze raus, Matratze rein, Bettzeug auch für kalte Höhen. Lebensmittel aus Deutschland hatte ich mitbebracht, Spiritus-Kocher (Schweiz ist derzeit doppelt so teuer wie bei uns). Und so habe ich für einen Urlaub, reich an Erfahrungen, für 10 Tage 120Euro ausgegeben: für Seilbahnen, Käse von der Alm, ein mal Essen gehen, Lebensmittel vom Laden. Dazu Benzin, Autobahn-Plakette.    Karl-Heinz ist versiert, geschützte Parkplätze mit Wasser und Schatten zu archivieren, versieht seine Wanderkarten ebenso mit Markierungen für schöne Wege, besondere Orte und ist ein zuverlässiger Wanderführer, der immer genau wußte wo wir sind. Das kann im Hochgebirge bei Nebel rettend sein. Ansonsten konnten wir durch seine Kartenkenntnisse beratschlagen, wie wir den Tag und die Wanderung strukturieren wollen, was wir uns zutrauen.               

Für mich war eine Gratwanderung Grenzerfahrung und Chance, zu experimentieren wie ich Höhenangst heilen kann. Deshalb bin ich den Grad nochmal einen Tag später alleine gelaufen. Überraschung: meine teuren Wanderschuhe wurden bei nassen Wurzeln zur Rutschpartie, bin dann nur noch mit meinen Jogging-Schuhen gelaufen, die haben griffige Sohlen.

Für Wanderwege mit Wegweiser-Zeitangaben haben wir wesentlich länger Zeit eingeplant, wir mögen Pausen für sinnliche Erfahrungen, Zeit um die Schönheit von Nähe und Weite auf uns wirken zu lassen. Anstatt Fast-Food und Leistungssport selbstgekochtes Slow-Food und Slow-Go. Auch Pausen für die eigenen Prozesse oder baden im Bach.

Den Weg auf einen Zweieinhalbtausender empfand ich gelegentlich wie Atemtherapien/Rebirthing: man schnauft sich durch, durch körperliche Widerstände, Gefühle, alles ist im Fluss, alles darf da sein und ich komme durch meine Gedanken/Filme ins Jetzt: die Öffnung für die Schönheit der Berge, Wolken, der weiten Blicke, der grünen Hochalmen, den wunderschönen alten Häusern, Kräutergärten im Kloster. Beim Wandern: das wechseln von Geröllfeldern in Urwälder, Schnee, Felsberge die zunächst gewaltig aussahen nach einer Stunde von oben gesehen leicht begehbar, verschiedene Perspektiven. Auch die Schönheit der Menschen, besonders einem Bergbauern-Ehepaar, hat mich beeindruckt. Sie stahlten Freude und Gesundheit aus, bei schwerer Arbeit. Keine Trennung von entfremdeter Arbeit und Konsum-Freizeit, während der Arbeit ist Zeit mit uns Wanderern zu sprechen.

Das Pranawandern mit K-H ist für mich Meditation, manchmal austesten von Grenzen, immer wieder Selbstverantwortung übernehmen: was will ich? Will mal eine längere Zeit alleine gehen? Will ich zusammen gehen und reden? Oder mir vielleicht Hilfe holen, um ein Thema gemeinsam anzuschauen. Kommunikation auf hohem Niveau fand täglich mehrmals statt: im morgentlichen Mitteilen, was ich erlebt habe in Träumen, was ich zu Entscheidungen denke, die anstehen. Das in Worte fassen meiner Gefühle und Prozesse hilft mir, mich zu verstehen.

Vor meiner Reise hatte ich im persönlichen Umfeld viele Beziehungen in Krise gesehen, einschließlich meiner eigenen. Ermutigend war für mich, dass sich Karl-Heinz und seine Frau Sabine nach langer Krise wieder gefunden haben. Sie hatten beim gemeinsamen Wandern ihren Gefühlen und Bedürfnissen erlaubt, da zu sein und waren füreinander da in ihren Prozessen, das fühlte sich schön und würdevoll an. Sie haben an ihrer gemeinsamen Zukunftsvision als Paar gearbeitet, auch inspiriert durch Bücher von dem amerikanischen Therapeuten Chuck Spezzano.  So war auch in unserem Gepäck ein Buch von Chuck Spezzano und vor Gipfel-Erfahrungen stand manchmal das Vorlesen aus dem „Beziehungs-Notfall-Set“: um dann beim weiter laufen die eigenen Verhältnisse zu reflektieren, mit angegebenen Meditationsübungen zu experimentieren, über die Grundlagen für eine gelingende Beziehung nachzudenken.

Die Rückkehr nach Hause: starke Gefühle und nach wie vor das Bedürfniss, mich ihnen ohne Ablenkungen von Fernsehen, Radio, Medien zu stellen. Genauso stark waren die ersten Stunden beruflicher Tätigkeit – präsent und klar mit Kraft und Humor. Und stark auch mein Gewinn an Kondition, das hab ich beim Fahrradfahren erlebt.     Danke!  Peter Fehr

 

 

 

Pranawander-Gemeinschaftsgründung

Südbaden 2014

 

VISION:  Vorhandenes großes Haus im sonnigen Südschwarzwald & schöne Landschaft drumrum nutzen zum Aufbau eines Zentrums für Pranawandern. Pranawandern sowohl ein spiritueller Weg, da ich mich statt im Meditationsraum lieber in der Natur mit dem Höheren Selbst bzw. der Inneren Stimme verbinde.  

Und Pranawandern ist eine leichte Methode (selbst für mobilitätseingeschränkte Menschen) für

*Visionsklärung

*Entscheidungsfindung

*Konfliktlösung

*Gemeinschaftssuche/-gründung/-weiterentwicklung

*Teambildung im Beruf, in Bürgerinitiativen…

*Unterstützung von Partnerschaften / Familienleben

*Gesunderhaltung, Erholung, Heilung

*Naturgenuß

Und wenn es uns während einer Wanderung gut geht, geben wir diese Energie weiter ins Universum für andere Lebewesen oder für die Natur, wo sie gestört oder zerstört ist.  Durch Singen, Gebet, Meditation….  Wie jedeR mag.

 

 

VORHANDEN:  

Als Treffpunkt für diese und weitere Aktivitäten haben wir eine alte renovierungsbedürftige Dorfschule gekauft, ein Zentrum für sozialökologische Innovationen:

*Dieses Gemeinschaftshaus liegt auf 870m in Herrischried, wo es ca. Nov.-März oft schneit. Dafür ist es hier oben oft sonnig, wenn sich der Talnebel ganztags hält. Deshalb haben wir eine Solaranlage und es gibt genug Brennholz in der Umgebung.  Auch Solarkocher, Kräutertrocknungsanlagen und Komposttoilette vorhanden.

*Der Bus hält mehrmals am Tag direkt vorm Haus, zum Bahnhof Bad Säckingen ca. 35Min., der letzte Bus kommt 23Uhr hier an, was fürs Land sehr gut ist. Am Wochenende zweistündlich in 1km Entfernung. Für Lohnarbeit in der gut zahlenden Schweiz (20km) brauch mensch dennoch meist ein Auto. Und obwohl Freiburg nur ca. 50km entfernt liegt, ist die Fahrzeit wegen der Berge zu lang zum pendeln. Allerdings haben es viele Handwerker, Ökolandwirte, Künstler/Musiker, und Dienstleister wie das ÖKODORF-Institut geschafft, in der Region zu arbeiten. Und es läßt sich hier zunehmend mit weniger Geld auskommen durch viele eßbare Wildkräuter, Nachbarschaftshilfe, tauschen und andere gemeinschaftliche Aktivitäten.  

*Durch die Nähe zur Schweiz sind die Immobilienpreise hier inzwischen recht hoch.  U.a. deshalb ist hier kein Ökodorf entstanden. Stattdessen leben wir unsere Gemeinschaftsimpulse mehr als Nachbarschaft und Netzwerk und vermittlen dafür Interessenten Wohnmöglichkeiten in der Nähe. Zum Ankommen haben wir fast immer freie Zimmer und eine einfache Wohnung in unserem Gemeinschaftshaus, alle ohne interne Funkbelastung (und wenig Funk von außen). Außerdem einen Meditations-/Seminarraum und große Küche für bis 30 Personen. Der Dachboden ist noch für 2 Wohnungen ausbaubar.

*Das Grundstück hat nur 1000qm, so daß wir hier nur wenig Selbstversorgung betreiben. Stattdessen unterstützen wir die vielen kleinen Biobetriebe in der Umgebung.

*Die Freie Schule ist ins Tal umgesiedelt.  Die Erfahrungen ihres schnellen Genehmigungsprozesses könnten wir ggf. nutzen für eine hiesige Neugründung.  Oder wir könnten uns in der hiesigen Staatsschule (neuer Name: Gemeinschaftsschule) engagieren, da es dort auch gute Ansatzpunkte gibt.  Ein christlicher Kindergarten ist direkt neben uns + ein selbstorganisierter Kindergarten in 5km, wo Busse hinfahren.

*Energiewende: Ein schweizer Akw ist in ca. 30km.  Damit es bald stillgelegt wird, engagieren wir uns für die Energiewende sowohl politisch als auch praktisch (Solarkocher, Wäschestampfer + seltener Waschmaschine, Fahrräder, echten Ökostrom der benachbarten Stromrebellen Schönau…) und meditativ.  Durch diese Kombination haben wir ein nah dran geplantes Punpspeicherbecken so gut wie verhindert, zumal es inzwischen bessere Speichertechniken gibt.

*Tourismus:  konzentriert sich v.a. auf den ca. 30km entfernten Hochschwarzwald, sodaß der Hotzenwald mit viel Ruhe werben kann, wie unser Touristenbüro: www.ruheforscher.de  Unsere Pranawanderungen können wir mit Gästen also direkt vor der Gartentür beginnen…

*Kultur gibt es hier dennoch genug. Wem das nicht reicht: In 20km haben wir eine Talwohnung in der reichhaltigen Alternativ-/Stadtkulturscene Schopfheim & Umgebung mit S-Bahn nach Lörrach/Basel (ICE-Bahnhof).

Kontakt:   oekodorf@gemeinschaften.de   T.07764-933999                                                                  29.Juni 2014