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ÖKODORF Institut


Netzwerk Hotzenwald / SüdbadenNetzwerk Hotzenwald / Südbaden

ÖKODORF-Institut seit 1995 Teil des Gemeinschaftsnetzwerks Südbaden

1987-1996 hat Karl-Heinz Meyer ein interspirituelles Ökodorf bei Hannover mitaufgebaut, ein von der Weltausstellung EXPO 2000 prämiertes Modellprojekt. Belohnt wurde damit das Engagement der BewohnerInnen v.a. in folgenden Bereichen: Ökologie / Permakultur, kulturelle, spirituelle & religiöse Toleranz; Entscheidungsfindung + Konfliktlösung ohne Verlierer; kind- u. behindertengerechtes Lebensumfeld, Integration der SeniorInnen, vorbeugender Gesundheitsschutz und ganzheitliche Heilmethoden; Beratung für Gemeinschaftssuche und -gründung. Die letztgenannte Aufgabe wurde wahrgenommen durch das von K.-H. Meyer gegründete ÖKODORF-Institut. Bereits seit Anfang der 90er Jahre kann das Ökodorf die große Anzahl derjenigen, die dort mitleben möchten, nicht mehr aufnehmen. U.a. deshalb entstand seit 1995 durch Initiative vom ÖKODORF-Institut und Sabine Ainjali eine interspirituelle Gemeinschaft in Südbaden: die Delfin-Gemeinschaft: die positiven Erfahrungen erfolgreicher Gemeinschaften berücksichtigen: z.B. Ananda (Kalifornien + Assisi), Findhorn (Schottland). Natürlich Fehler dieser Projekte zu vermeiden und dort fehlendes bei uns zu ergänzen, z.B. mehr Selbstversorgung und soziales / politisches Engagement für Benachteiligte wie den Arche-Gemeinschaften, die nach dem 2.Weltkrieg von einem Schüler Mahatma Gandhis in Frankreich gegründet wurden, inzwischen mit Ableger in Deutschland. 

Wir sind Teil des Hotzenwald-Netzwerks im Südschwarzwald. In diesem Rahmen geben wir folgenden Rundbrief heraus, der kostenlos zu bestellen ist bei oekodorf@gemeinschaften.de

Hotzenwald Aktuell 10.Juni 2011
 
*Zukunfts-Impulse Hotzenwald     Liebe Freunde der Bürgerinitiative für den Erhalt von Abhau, Quellen und Haselbachtal.  Im Rahmen der BI wollen wir einen deutlichen Schritt machen in Richtung Zukunftsimpulse, und ein Zeichen setzen für den Erhalt der Quellen in Hottingen auf dem Giegel wie überhaupt im Hotzenwald.  Einer von mehreren Zukunftsimpulsen ist die neue Hotzenwald-GartenCoop „Setzling“.  Denn die gesamten Hotzenwald-Quellen dienen nicht nur zur Trinwasser-Versorgung per öffentlichem Leitungsnetz, sie dienen auch als Viehtränke und zur landwirtschaftlichen Bewässerung.   Wie funktioniert die Garten-Coop?  Was ist neu?   Das Prinzip heißt weltweit CSA:       
C  heißt community/gemeinsam.                                                                                                 
S  bedeutet Support, Unterstützung                                                                                              
A  Agricultur = Landwirtschaft                      Also gemeinschaftsunterstützte Landwirtschaft. 

Wir verkaufen kein Gemüse; sondern die Mitglieder (bisher 5 Erwachsene & 2 Jugendliche) vorfinanzieren den Garten- und Gemüseanbau mit einem festen, monatlichen Betrag. Als Gegenleistung können sie sich alles holen, was sie zum Leben brauchen, was der HOF erzeugt oder ermöglicht. Was und wie viel erzeugt wird, und daher auch geholt werden kann, wird gemeinsam beschlossen. Wir überlegen noch, ob jeder den gleichen Betrag einzahlt oder jeder selber über die Höhe entscheidet.  Jetzt im Juni steht auf dem Hof zur Verfügung: Quellwasser. Kartoffeln. Wildkräuter. Salat. HONIG; Eier; Nüsse. Milch, Joghurt oder Quark. Sauerkraut. Vom letzten Jahr: diverse Marmeladen, Chutneys. Tiefgekühltes Gemüse und Beeren. Wir haben mit 20Euro pro Monat pro Mitglied begonnen. Und bei Bedarf helfen wir im Garten mit.   Es macht einen Unterschied, ob ich mich mit dem Land und den „Landleuten“ auf Grundlage von Sachkenntnis und Vertrauen verantwortlich verbinde, und wir gemeinsam das Risiko tragen. Das ist neu und geht weg von der Unverbindlichkeit des Handels, wo sich Käufer und Verkaufer mehr od. weniger beliebig gegenüber stehen.Wenn wir den Hotzenwald als liebens- und lebenswerte Landschaft und Heimat erhalten wollen, und genau das wollen wir! – braucht es eine neue Verbindlichkeit.  Eine Zukunftsperspektive, eine andere Handlungsmoral.  Wir haben große Freude an unserem Trinkwasser, an der Bewässerung unseres Gartens, an unseren Quellen. Das wollen wir gemeinsam feiern und erhalten:


10.Juli        15Uhr     

Großes Fest für Quellen & Garten-Coop


Mit Quellbegehung, Essen & Trinken, Filme, Live-Musik: irische Lieder mit Sabine Ainjali + Folkmusik, Gesang, Gespräche, Ideenschmiede

Gesucht:  Praktikant für die Garten-Coop  und mehrere Gärtner/Landwirte als Halbtags- oder Ganztagskräfte.

Kontakt:   Karl-Heinz  07764-933999


 

Aktuelles zur Delfin-Gemeinschaft und dem Hotzenwald-Netzwerk bitte anfordern:   oekodorf@gemeinschaften.de              Stand:  1.2.2017

Aktuelles

Info-Telefon 07764-933999 oekodorf@gemeinschaften.de

Seminare: Wandern hinterher möglich - gut für Gemeinschaftssuche/gründung, Visionsklärung, Entscheidungsfindung, Konfliktlösung oder Naturgenuß & Erholung, auch tageweise.

Pranawandern Alpen tageweise bis 29.Juli

Pranawandern Chiemgau 29.9.-3.10.(Feiertag)

Seminar zur Gemeinschaftssuche/
-gründung
weltweit & Kennenlernen Gemeinschaften Südbaden

20.-22.Okt.

ÖKODORF-Institut bei Freiburg

Info / Anmeldung

24.Okt. Pranawandern ab ÖKODORF-Institut Schwarzwald

Seminar zur Gemeinschaftssuche/
-gründung
weltweit

3.-5.Nov.2017

Ökodorf bei Hannover

Info / Anmeldung

6.Nov. Pranawandern bei Hannover

Pranawandern 26.Dezember 2017 Gemeinschaft bei Gießen

Überregionales
Gemeinschaften-Festival 

28.12.2017 - 2.1.2018

im Taunus bei Gießen

für Gemeinschaften, Gründungsinitiativen & Interessierte.

10.-13.Mai 2018 Pranawander-Heilung mit Sabine Ainjali & Karl-Heinz Meyer ab ÖKODORF-Institut, nur als ganzes buchbar oekodorf@gemeinschaften.de

Überregionales
Gemeinschaften-Festival 

Pfingsten oder Sommer 2018

in Taunusgemeinschaft

für Gemeinschaften, Gründungsinitiativen & Interessierte.