Gemeinschaft, Gemeinschaftssuche, Gemeinschaftsgründung, Karl Heinz Meyer, ÖKODORF Institut, Ökodorf Festival, Gemeinschaften Festival, Immobilien für Gemeinschaften

ÖKODORF Institut


Archiv für den Rundbrief Gemeinschaften aktuellArchiv für den Rundbrief Gemeinschaften aktuell

Archiv von einigen der bisherigen Ausgaben des Rundbriefs. 

 

Gemeinschaften-Festival

6.-12.Juni 2014 bei Gießen

Überregionale Begegnung  über Pfingsten  mit Gemeinschaften, Gründungsgruppen & Interessierten 

Das Gemeinschaften-Festival dient u.a. folgendem:    *Das Rad nicht immer neu erfinden:  Zwar muß jede neue Gemeinschaft ihren eigenen Weg gehen, aber ein paar Stolpersteine lassen sich vermeiden durch Erfahrungsweitergabe älterer Gemeinschaften.                                                                                                                                                                                                              *Erfahrungsaustausch zwischen bestehenden Gemeinschaften                                                                                                                                                                *Gemeinschaftssuchende können sich einen ersten Überblick verschaffen bei den sich vorstellenden Gemeinschaften.                                                                                                                                                                                                                                                   *Neue Mitglieder finden für Gemeinschaften mit freien Plätzen                                                                                                                                                                              *Oder einfach eine schöne inspirierende Zeit verbringen beim Festival:  viele Gäste kommen öfters wieder, weil inzwischen eine Art Festival-Gemeinschaft entstanden ist

Gemeinschaftsvorstellungen 

*Gastgeber:  In unserer Gemeinschaft regt sich viel, besonders, da wir uns nun anschicken über Pfingsten das große Gemeinschaftenfestival auszutragen. Wir freuen uns sehr wieder dafür Gastgeber zu sein und die zahlreichen Outdoormöglichkeiten, wie Seilrutsche, Schwimmbad und Kletterfelsen auskosten zu können. Weiterhin möchten wir Euch darauf aufmerksam machen, dass ein paar Häuser weiter von uns, zwei kleine Fachwerkhäuser zu erwerben sind. Ausserdem ist auch auf unserem Gelände noch Platz für einen Neubau. Wir freuen uns, wenn unsere Gemeinschaft sich in das Umfeld ausweiten würde.  


*Netzwerk Gemeinschaften weltweit

*Gemeinschaftliches im Südschwarzwald:  Pranawander-Gemeinschaft www-pranawandern.de,  Netzwerk Hotzenwald,  aktive Nachbarschaft im Wiesental;  Alternativen zur Krankenkasse

*Gemeinschaften in Oberbayern/Chiemsee + bei Ingolstadt,  große Gemeinschaften bei Berlin  + Westerwald (besonders offen für Neue)

*Gemeinschaft im Chiemgau, Schwerpunkt Trauma-Bearbeitung:   Unser Tag der offenen Tür war  ein voller Erfolg. Es waren viele Freunde da und auch einige, die uns ganz neu kennen lernen wollten. Die Mitglieder hier vor Ort haben noch unglaubliches geleistet, damit das Haus schön wird. Die Vorträge und workshops waren gelungen und gut besucht und wir planen eine ähnliche Veranstaltung für den Herbst. Wir sind dankbar um alle, die uns unterstützen.

*Beuerhof Eifel: Schon vor 2000 Jahren war dieser Ort eine alte Begegnungsstätte und Treffpunkt durchreisender Völker und diente als naturnahe Insel der Ruhe und Erneuerung bis zur heutigen Zeit vielen suchenden Menschen als Zuflucht und Herberge. Jetzt wird das ganze Projekt zielstrebig in ein ökologisches Zentrum der Selbstversorgung  umgewandelt, wobei schon sehr gute Voraussetzungen vorhanden sind. z.B. eine eigene Wasserquelle, eine biologische Pflanzenkläranlage, ein großer Wirtschaftsgarten mit Permakulturen, sowie eine eigene Stromversorgung, die gerade eine umweltbewusste Neuausrichtung erfährt. Es sollen Menschen gefunden werden, die sich an diesem Projekt finanziell und ideell beteiligen wollen. Siehe Schwitzhütte unten.

*Schenker-Bewegung:  Gemeinschaften (u.a. in Sachsen, Mecklenburg, Niedersachsen, Hessen) und Menschen, die nur Geschenke geben und nehmen, kein Geld + kein Tausch.   U.a. mit Bildungs- und Zukunftswerkstatt + Naturschutz- und Landschaftspflegeprojekt mit Pferdegnadenhof. 

*Gemeinschaft in Sachsen: Meine Autobiographie der Jahre 2000-2013 – von U.W.Haspel. Tief berührt vom jetzigen Zustand der Erde und den Zusammenhängen mit dem Kapitalismus, dem Obenanstellen von Macht und Besitz vor Ökologie und Menschenrechten habe ich die Konsequenz gezogen, mein Leben zu großen Teilen dem Dienst an Natur & Menschheit zu widmen, bin 2002 ins Gemeinschaftsleben gegangen und 2003 in die Schenkerbewegung:  In der Autobiographie lade ich Euch ein, an meinem inneren Weg, der Auseinandersetzung mit ethischen Lebensmaßstäben und deren Umsetzung sowie den Wegstrecken meiner spirituellen Entwicklung als tragender Basis teilzuhaben. Kernthemen sind Erfahrungen im Gemeinschaftsleben mit verschiedenen sozialen Prozessen einschließlich Basisdemokratie und Konsenskultur, einfaches Leben im Naturkreislauf, Ökologie, Selbstversorgung inclusive Permakultur, verschiedene Handwerkstechniken und die Themen Ernährung & Gesundheit. Das Buch soll einfach zu lesen sein, soll gleichzeitig unterhaltsam und auch lehrreich sein. So habe ich einen großen Teil des theoretischen Wissens mit erlebten Geschichten verwoben. Es ist besonders für jene gedacht, die erwägen, ähnliche Pfade einzuschlagen, oder schon gehen.

*Große ältere Gemeinschaft bei Dresden + Reisebericht von Archegemeinschaft bei Hannover +Vitalkostgemeinschaft in Gründung + Wohnprojekt Frankfurt.

*Weitere Gemeinschaften werden per Film vorgestellt.

Eventuelle Vorstellungen:   *Gesundheitsnetzwerk statt Krankenkasse: Heilhäuser, Gemeinschaften, neuer Umgang mit Alter, Pflege, Sterben, gemeinschaftsbildende Prozesse..... Das erste gestartete Projekt ist die Vorbereitung eines Seminars zum Thema Sterbebegleitung, das wahrscheinlich schon im Herbst angeboten werden kann. Wir arbeiten gerade an einer Vernetzungsstruktur, um die Menschen mit den Talenten und Projekten besser zusammen bringen zu kšnnen. Das alles sind Schritte auf dem Weg zu einer gelebten Solidarität, bei der wir über eine finanzielle Hilfe in gesundheitlichen Notfällen hinaus gehen und uns in allen Bereichen, eben auch in unserem geistigen und spirituellen Wachstum gegenseitig unterstützen.

*Cohousing-Gemeinschaften USA,  Ashram Voralberg, Gemeinschaften i.G. Raum Ingolstadt +Lindau

FestivalWorkshops

Wie immer umfangreiches Kinderprogamm mit  Stephanie Richter, Gründerin Mobile Naturschule www.mona-online.com

*Angeleitete Bezugsgruppen:   täglich 1,5 Stunden in gleichbleibender Zusammensetzung, um ca. 10 Gäste genauer kennen zu lernen und sich mit Ihnen auszutauschen.

*Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck

*Kommunikation und Konfliktbewältigung: Methode "Emotionale Kompetenz"

*Ohne Gemeinschaft – besser zusammen?“  Die Wohngemeinschaft Haßmoor hat sich vor etwa zwei Jahren „entgemeinschaftet“. Vorausgegangen war eine schwierige Zeit. Trotz Supervision und Kommunikationsmodellen zog ein aufgearbeiteter Konflikt bereits neue Verletzungen nach sich. Seitdem nur „nachbarschaftliches Wohnen“ das Konzept ist, ist das Zusammenleben angenehmer geworden. Man kommt einander allmählich menschlich wieder näher. Neuerdings wird sogar der Gruppenraum gemeinsam ausgebaut, was jahrelang brachlag. Wo sind die Grenzen des Gemeinschaftsanspruches? Ist er  manchmal sogar kontraproduktiv? Tonio Keller und Sevanja Söhl berichten über ihre Erfahrungen.  Tonio Keller   

*Workshops für Gemeinschaftsgründung: Immobilien finden, Rechtsform, Entscheidungsfindung, Konfliktlösung... +Spezial-Workshop zu Finanzen

*Gewaltfreie Kommunikation nach M.Rosenberg

*Genossenschaft 2.0 - Modell für eine faire Wirtschaft?  Workshop 1,5 bis 4 Stunden. Mit dem Modell Geno 2.0 soll basierend auf der Rechtsform Genossenschaft ein Typ von Unternehmen etabliert werden, der aufgrund seiner Eigenschaften zu einer faireren und nachhaltigeren Wirtschaft beiträgt. Hinter Geno 2.0 steckt eine Erweiterung der klassischen Genossenschaft durch in der Satzung verankerte Grundprinzipien, die das Unternehmen zu fairem nachhaltigem Agieren verpflichten. Prinzipien wie konsequente Transparenz, demokratische Kontrolle und hohe ökosoziale Standards werden so gut wie unverrückbar in die „DNA“ des Unternehmens eingeschrieben. Auch nach Innen verpflichtet sich eine Geno 2.0 zu Fairness: Die Mitarbeiter*innen wählen den Vorstand und das höchste im Unternehmen gezahlte Gehalt darf maximal dreimal so hoch sein wie das niedrigste. Gewinne werden nicht an wenige Großinvestoren ausgeschüttet, sondern an möglichst viele beteiligte Menschen. Nach einer Vorstellung des Modells am Beispiel des Online-Marktplatzes www.fairnopoly.de möchten wir dessen Möglichkeiten und Relevanz diskutieren. Im Laufe der Diskussion sollen auch generelle Fragen aufgeworfen werden: Ist die Rechtsform Genossenschaft hinreichend, oder sind weitere/andere Kriterien notwendig, um Unternehmen zu aktiven Treibern einer nachhaltigen Wirtschaft zu machen? Ist die Rechtsform überhaupt der richtige Ansatzpunkt, um das oftmals enttäuschende Konzept von Unternehmensverantwortung auf feste, demokratisch kontrollierbare Füße zu stellen? Ist das Modell auf große Wirtschaftsakteuere anwendbar?   

*Theaterstück mit dem Oberthema: Leben und wohnen in einem Wohnprojekt.  Wie sieht das Leben in einem Wohnprojekt aus?  Welche Hindernisse gibt es auf dem Weg zu einem Wohnprojekt?  Was trägt zum Gelingen eines Wohnprojekts bei?  Welche Erfahrungswerte gibt es?  Was macht ein Leben in einem Wohnprojekt so besonders und spannend?  Welche Visionen gibt es die das Leben in einem Wohnprojekt noch attraktiver machen können?  Diesen und vielen anderen Fragen gehen wir in spontaner Impromanier nach. Das heißt Details wie Rollen, Genre und Besonderheiten werden mit dem Publikum besprochen während das Oberthema uns als gedanklicher Rahmen dient. Dadurch können wir dynamisch, lebendig, hunmorvoll und vor allem realitisch nachvollziehbar Probleme und das Innenleben eines Wohnprojekts unterhaltsam darstellen. Die Akteure kommen aus einem städtischen Wohnprojekt bei Frankfurt/M.

*Freie Energie:  Geräte-Vorstellung + Workshop (Gerald aus der Gastgeber-Gemeinschaft)

*Gemütliches Pranawandern mit Karl-Heinz Meyer zur Visionsklärung & Berufsfindung, Entscheidungsfindung, Konfliktlösung, Gemeinschaftssuche/gründung, Teambildung, Erholung, Heilung, Naturgenuß   +   die aufgetankte Energie weitergeben an Menschen & Rest der Schöpung, wo sie gebraucht wird.  www.pranawandern.de

*Biodanza von Hofprojekt bei Weilburg in Hessen

*Utopie-Workshop mit Büchertisch + Ausstellung,   mit Herrmann vom Packpapier-Verlag

*Morgen-Yoga +Tönen +Wildkräutersammeln mit Uwe, Schenkerbewegung

*Schwitzhütte Es gibt nur wenige Augenblicke unseres täglichen Lebens, in denen wir wirklich ganz bei uns sind. Es sind die Augenblicke, die jenseits unserer Gedanken liegen, die uns berühren und die aus uns herauskommen wenn wir spüren, dass wir zwischen Himmel und Erde ein Teil dieser ganzen Schöpfung sind. Um das immer wieder zu erfahren, nehmen wir Kontakt auf mit den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde,  die uns lebendig machen und die uns begreifen lassen, dass das „Gestern“ gar nicht war und dass das „Morgen“ nicht existiert. Das unbeschreibliche Gefühl von der Natur und von Mutter Erde nicht getrennt zu sein, ist die Erfahrung von Augenblicken, nach denen wir unsere Sehnsucht ausrichten und beten.    

*Sahaja: Ich freue mich, wieder zum Gemeinschaften-Festival eingeladen zu sein. Ich werde wieder eine Station der täglichen Bezugsgruppen mit Tarot ausfüllen und auch für Einzelsitzungen mit Tarot zur Verfügung stehen. Diese Einzelsitzungen werden als mein Beitrag zum Festival wieder kostenlos sein. Falls jedoch vom Empfänger etwas gegeben werden möchte, schlage ich eine Spende für das Ökodorf-Institut vor. Ich werde auch bereit stehen, Meditationen anzuleiten, soweit dafür Interesse vorhanden ist. Ich biete mich an, in formloser Runde über meine langjährigen Erfahrungen mit dem Leben in verschiedenen Gemeinschaften zu berichten und auf Fragen zu antworten.   

*Wie bewegt sich eine Gemeinschaft, die etwas bewegt? Unsere Gemeinschaft im Taunus bewegt sich in eine sehr schöne und für alle Beteiligten erfüllende Richtung. Wir bieten beim Gemeinschaften-Festival einen Kurzworkshop zu unserer Entwicklung und deren Mechanismen an:  Gemeinschaften sind so unterschiedlich, wie Menschen. Das Einzige, was allen Gemeinschaften gemein ist, ist die Frage, wie sehr sie in ihrer Kraft sind. Diese Kraft hat mehrere Qualitäten wie Tatkraft, Strahlkraft, Kraft der Geborgenheit und Gestaltungskraft, um die Wesentlichsten zu nennen. Sind diese Kräfte einigermaßen in Balance, ist eine Gemeinschaft in der Lage, sowohl im Inneren zu wachsen, als auch nach außen hin attraktiv zu sein und innovativ zu wirken. Sind die Kräfte nicht in Balance, hat die Gemeinschaft die Chance, einen Bewußtseinssprung zu machen. In diesem Kurzworkshop zeigen wir die Mechanismen der Kraft und den Umgang damit im Alltag. Unsere langjährigen persönlichen Erfahrungen sind dafür die Grundlage.   Johanna Mitbegründerin & Pionieren,  Aʻziem Unternehmer/ Unternehmensberater / Gemeinschaftsmitglied

*Theaterstück: Leben in einem Wohnprojekt.  Aufführungen bisher ein großer Erfolg.  Wie sieht das Leben in einem Wohnprojekt aus?  Welche Hindernisse gibt es auf dem Weg zu einem Wohnprojekt?  Was trägt zum Gelingen eines Wohnprojekts bei?  Was macht ein Leben in einem Wohnprojekt so besonders und spannend?  Welche Visionen gibt es die das Leben in einem Wohnprojekt noch attraktiver machen können?  Diesen und vielen anderen Fragen gehen wir in spontaner Impromanier nach. Das heißt Details wie Rollen, Genre und Besonderheiten werden mit dem Publikum besprochen. Dadurch können wir dynamisch, lebendig, hunmorvoll und vor allem realitisch nachvollziehbar Probleme und das Innenleben eines Wohnprojekts unterhaltsam darstellen.

 

*Gemeinschaftsbildung im Geiste Scott Pecks, Kommunikations-Workshop mit Aziem aus der Taunus-Gemeinschaft: Gemeinschaft authentisch in ihrer gesamten Kraft zu erleben ist eine gemeinsame Herausforderung aller Beteiligten und ermöglicht zudem großes persönliches Wachstum. Wir machen Phasen der Gemeinschaftsbildung erlebbar und zeigen gleichzeitig auf, wie viel man dabei über sich selbst erfahren kann

*Ayurveda-Yoga Massage Workshop mit Sadhu Linden aus der Gastgeber-Gemeinschaft: Ayurveda Yoga Massage ist eine Kombination von Massage mit Yoga-Stretching. Der Fokus wird auf die meditative Haltung gelegt, von seiten des Masseurs wie auch der empfangenden Person. Wir haben Gelegenheit für einen Session-Austausch... also Entspannung pur!!

*Workshop "Spiele ohne Materialen".  Dies ist sehr lustig und gut um Gruppen zu leiten. Birgit

*Nataraj Tanzmeditation

*Pranayama Atemübungen in Verbindung mit Tiefenentspannung und Meditation, Kirsten Stölting, Gastgeber-Gemeinschaft

*Kundalini Yoga mit Satjeet, Gastgeber-Gemeinschaft

*Tanz: Kontakt-Improvisation. Allein & Zusammen sein & tanzen mit Yola aus der Gastgeber-Gemeinschaft

*Wandel in die Zeit,  Theaterimpro zum Erspielen der neuen Qualitäten von Gemeinschaftl, Spiritualität, Ökologie und Ökonomie     

*Konzerte, z.T. zum Mitsingen z.B. www.engelmusik.net                       

*Infotisch mit vielen Büchern, Filmen & Musik der Gemeinschaften

 

 

7.-9.Febr. 2014  im Gemeinschaftsnetz Südbaden:  Trauma-Bearbeitung - Reise in die eigene Geburt, Schwangerschaft & frühe Kindheit.   Mit Gudrun & Joachim aus der Gemeinschaft im Chiemgau / Oberbayern.   Viele Kommunikationsprobleme in Gemeinschaften entstehen durch unaufgelöste Traumata aus der Zeit vor, während oder nach unserer Geburt. Habe September 2013 selber diesen Workshop mitgemacht + kann ihn sehr empfehlen. Das Kursleiterpaar legt keinen Wert auf das nochmalige Trauma-Erleben,  sondern auf  positives körperliches Neuerleben der damaligen Situation….   Karl-Heinz Meyer    ÖKODORF-Institut.                       Wir erhalten wesentliche Prägungen bereits während Schwangerschaft, Geburt & früher Kindheit. In einer Zeit, an die wir uns meist nicht bewusst erinnern. Dort werden grundlegende  Gefühle & Körpererfahrungen sowie unser späteres Bindungs-Verhalten geprägt & gespeichert. Dies beeinflußt als „Grundmelodie“ unseres Lebens jede weitere Beziehung, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.  Alle Seminargäste haben die Möglichkeit, sich auf einer tiefen Körperebene der Sensibilität & Verletzlichkeit jener frühen Lebensabschnitte zu  nähern & der darin eingeschlossenen Lebensenergie zu begegnen. Die Gästezahl ist deshalb auf 6 Personen begrenzt.  Zur Struktur der Reise: Gemeinsam erschaffen wir ein Feld, in dem Du in einem 2-3stündigen Prozess an Deinem persönlichen Thema arbeiten kannst. Die Gruppe mit den 2 Leitern bildet dabei ein heilendes Gefäß, eine Art Gebärmutter, in der das jeweils Neue wachsen darf. Das kann sich auf Deinen eigenen Geburtsprozess beziehen, oder auf einen Aspekt Deiner Persönlichkeit, der in Dir reift und & geboren werden will. Durch Verlangsamung & bestimmte Fragetechniken, die immer die Körperebene ansprechen, begibst Du Dich auf eine innere Reise, die Dir ermöglicht, in tiefe Schichten Deiner Seele hinabzutauchen. Dorthin, wo die längst verdrängten Traumamuster Deine Entwicklung behindern – und wo das Auftauen dieser Prägungen geschehen darf.              Wir wenden uns vor Reisebeginn Deinen Ressourcen zu. Wir fragen Dich, wie es sich anfühlt, wenn Du so richtig lebendig & glücklich bist, wenn Du Dich daran erinnerst wie Du mal tiefe Zufriedenheit & Fülle erfahren hast. Wenn dies im Körpergedächtnis abrufbar ist, begleiten wir Dich achtsam auf Deinem Weg nach innen. Auf den Weg, den nur Deine Seele kennt, und nur sie bestimmt Richtung & Art des Prozesses. Da viele Menschen bei Zeugung, Schwangerschaft  und Geburt grenzverletzende  Erfahrungen gemacht haben, ist das Wahren von Grenzen eine der absoluten Voraussetzungen für das Erleben einer Heilerfahrung. Jedes „Nein“ wird nicht nur akzeptiert, sondern ist Teil des heilenden Geschehens.             Gemeinsam ist allen Prozessen, dass die hohe Schwingung im Raum dazu führt, dass tiefe Prozesse ermöglicht werden, ähnlich wie bei systemischen Aufstellungen. Personen in der Gruppe kommen oftmals in Resonanz mit Anteilen des Protagonisten, und das benutzen wir, um diesen zu unterstützen. So kann z.B. eine Person, die sonst immer in eine Müdigkeit fiel sobald ein gewisses Gefühl in ihr angesprochen wurde, jetzt wach bleiben, weil eine andere Person für sie im Raum wegschlummert und sogar einschläft. Oder Menschen, die generell mit Wut auf bestimmte Auslöser reagieren, können vielleicht erstmals die dahinter liegende Verletzlichkeit & Traurigkeit erkunden, weil eine andere Person im Kreis die Wut spürt.         Die lösende, heilende Erfahrung besteht auch darin, dass Du, wenn Du Dich Deiner alten verschütteten Wunde näherst, diesmal  * nicht allein bist    * Berührung erfährst, wenn und wie Du dies möchtest       * gestützt und getragen wirst von einer mitfühlenden Umgebung      * absolut willkommen bist, mit dem was Du zeigst        * die Erfahrung machen kannst, dass es gut ausgeht .                            Ist die betreffende Person z.B. damals im Geburtskanal stecken geblieben, mit Medikamenten oder Kaiserschnitt geholt worden, kann sie diesmal die Erfahrung machen, dass sie aus eigener Kraft geboren wird. Denn der natürliche Weg ist in unseren Zellen gespeichert, und wird sich befreien, wenn die angemessene haltende Umgebung da ist.        oekodorf@gemeinschaften.de

16.Nov. Oberbayern: Kennenlern-/Besichtigungstage Gemeinschafts-Projekt. Das ehemalige Kurhotel eignet sich für eine Gemeinschaft mit 50-80 Menschen. 17.11. Projekt-Tag für ernsthafte Interessenten. Ich sende gern unser Konzept +Einladung mit ausführlichen Informationen.  INFO 257

 

 

 

 

Trauma-Bearbeitung - Reise in die eigene Geburt,

Schwangerschaft & frühe Kindheit.

7.-9.Februar 2014  im Gemeinschaftsnetz Südbaden:    Mit Gudrun & Joachim aus der Gemeinschaft im Chiemgau / Oberbayern.   Viele Kommunikationsprobleme in Gemeinschaften entstehen durch unaufgelöste Traumata aus der Zeit vor, während oder nach unserer Geburt. Habe September 2013 selber diesen Workshop mitgemacht + kann ihn sehr empfehlen. Das Kursleiterpaar legt keinen Wert auf das nochmalige Trauma-Erleben,  sondern auf das positive körperliche Neuerleben der damaligen Situation….   Karl-Heinz Meyer    ÖKODORF-Institut

Wir erhalten wesentliche Prägungen bereits während Schwangerschaft, Geburt & früher Kindheit. In einer Zeit, an die wir uns meist nicht bewusst erinnern. Dort werden grundlegende  Gefühle & Körpererfahrungen sowie unser späteres Bindungs-Verhalten geprägt & gespeichert. Dies beeinflußt als „Grundmelodie“ unseres Lebens jede weitere Beziehung, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.  Alle Seminargäste haben die Möglichkeit, sich auf einer tiefen Körperebene der Sensibilität & Verletzlichkeit jener frühen Lebensabschnitte zu  nähern & der darin eingeschlossenen Lebensenergie zu begegnen. Die Gästezahl ist deshalb auf 6 Personen begrenzt.  Zur Struktur der Reise: Gemeinsam erschaffen wir ein Feld, in dem Du in einem 2-3stündigen Prozess an Deinem persönlichen Thema arbeiten kannst. Die Gruppe mit den 2 Leitern bildet dabei ein heilendes Gefäß, eine Art Gebärmutter, in der das jeweils Neue wachsen darf. Das kann sich auf Deinen eigenen Geburtsprozess beziehen, oder auf einen Aspekt Deiner Persönlichkeit, der in Dir reift und & geboren werden will. Durch Verlangsamung & bestimmte Fragetechniken, die immer die Körperebene ansprechen, begibst Du Dich auf eine innere Reise, die Dir ermöglicht, in tiefe Schichten Deiner Seele hinabzutauchen. Dorthin, wo die längst verdrängten Traumamuster Deine Entwicklung behindern – und wo das Auftauen dieser Prägungen geschehen darf.              Wir wenden uns vor Reisebeginn Deinen Ressourcen zu. Wir fragen Dich, wie es sich anfühlt, wenn Du so richtig lebendig & glücklich bist, wenn Du Dich daran erinnerst wie Du mal tiefe Zufriedenheit & Fülle erfahren hast. Wenn dies im Körpergedächtnis abrufbar ist, begleiten wir Dich achtsam auf Deinem Weg nach innen. Auf den Weg, den nur Deine Seele kennt, und nur sie bestimmt Richtung & Art des Prozesses. Da viele Menschen bei Zeugung, Schwangerschaft  und Geburt grenzverletzende  Erfahrungen gemacht haben, ist das Wahren von Grenzen eine der absoluten Voraussetzungen für das Erleben einer Heilerfahrung. Jedes „Nein“ wird nicht nur akzeptiert, sondern ist Teil des heilenden Geschehens.             Gemeinsam ist allen Prozessen, dass die hohe Schwingung im Raum dazu führt, dass tiefe Prozesse ermöglicht werden, ähnlich wie bei systemischen Aufstellungen. Personen in der Gruppe kommen oftmals in Resonanz mit Anteilen des Protagonisten, und das benutzen wir, um diesen zu unterstützen. So kann z.B. eine Person, die sonst immer in eine Müdigkeit fiel sobald ein gewisses Gefühl in ihr angesprochen wurde, jetzt wach bleiben, weil eine andere Person für sie im Raum wegschlummert und sogar einschläft. Oder Menschen, die generell mit Wut auf bestimmte Auslöser reagieren, können vielleicht erstmals die dahinter liegende Verletzlichkeit & Traurigkeit erkunden, weil eine andere Person im Kreis die Wut spürt.    

Die lösende, heilende Erfahrung besteht auch darin, dass Du, wenn Du Dich Deiner alten verschütteten Wunde näherst, diesmal
           * nicht allein bist
           * Berührung erfährst, wenn und wie Du dies möchtest
           * gestützt und getragen wirst von einer mitfühlenden Umgebung
           * absolut willkommen bist, mit dem was Du zeigst
           * die Erfahrung machen kannst, dass es gut ausgeht                                                                                

   Ist die betreffende Person z.B. damals im Geburtskanal stecken geblieben, mit Medikamenten oder Kaiserschnitt geholt worden, kann sie diesmal die Erfahrung machen, dass sie aus eigener Kraft geboren wird. Denn der natürliche Weg ist in unseren Zellen gespeichert, und wird sich befreien, wenn die angemessene haltende Umgebung da ist.       INFO + Anmeldung:   oekodorf@gemeinschaften.de T.07764-933999

 

 

Rundbrief Gemeinschaften aktuell Nr. 353  hier lesen
Rundbrief Gemeinschaften aktuell Nr. 351  hier lesen
Rundbrief Gemeinschaften aktuell Nr.294 6.Nov.2013  hier lesen
Rundbrief Gemeinschaften Aktuell vom 9.1.2013  hier lesen
Gemeinschaften Aktuell Nr.263      hier lesen
Gemeinschaften aktuell Nr. 170 aktualisiert  hier lesen
Gemeinschaften Aktuell Nr. 169 aktualisiert  hier lesen

Aktuelles

Info-Telefon 07764-933999 oekodorf@gemeinschaften.de

Seminare: Wandern hinterher möglich - gut für Gemeinschaftssuche/gründung, Visionsklärung, Entscheidungsfindung, Konfliktlösung oder Naturgenuß & Erholung, auch tageweise.

Pranawandern bei Baden-Baden tageweise bis 29.Juni oekodorf@gemeinschaften.de

Pranawandern Chiemgau 29.9.-3.10.(Feiertag)

Seminar zur Gemeinschaftssuche/
-gründung
weltweit & Kennenlernen Gemeinschaften Südbaden

20.-22.Okt.

ÖKODORF-Institut bei Freiburg

Info / Anmeldung

24.Okt. Pranawandern ab ÖKODORF-Institut Schwarzwald

Seminar zur Gemeinschaftssuche/
-gründung
weltweit

3.-5.Nov.2017

Ökodorf bei Hannover

Info / Anmeldung

6.Nov. Pranawandern bei Hannover

Pranawandern 26.Dezember 2017 Gemeinschaft bei Gießen

Überregionales
Gemeinschaften-Festival 

28.12.2017 - 2.1.2018

im Taunus bei Gießen

für Gemeinschaften, Gründungsinitiativen & Interessierte.

10.-13.Mai 2018 Pranawander-Heilung mit Sabine Ainjali & Karl-Heinz Meyer ab ÖKODORF-Institut, nur als ganzes buchbar oekodorf@gemeinschaften.de

Überregionales
Gemeinschaften-Festival 

Pfingsten oder Sommer 2018

in Taunusgemeinschaft

für Gemeinschaften, Gründungsinitiativen & Interessierte.