ÖKODORF Institut


> Gemeinschaften Festival <

Seit kurzem hat das Gemeinschaften Festival eine eigene Seite

www.gemeinschaften-festival.de

Hier dennoch eine Übersicht über das Festival

Überregionale Gemeinschaften Festival seit 1997

Überregionale Begegnung von Gemeinschaften, GründerInnen & Interessierten.

Jährlich eine Woche über Silvester 28.12.-2.1. in Gemeinschaft im Schwarzwald und über Pfingsten (21.-27.Mai 2021) in Gemeinschaft im ruhigen schönen Taunus zwischen Frankfurt und Gießen. Immer 26.12. und während/nach dem Festival gemütlich Wandern zur Visionsklärung, Gemeinschaftssuche/gründung, Entscheidungsfindung, Konfliktlösung, Naturgenuß & heilsam.

Das Gemeinschaften-Festival ist auch offen für alle Interessierten die sich erst mal unverbindlich informieren wollen oder einfach eine schöne gemeinsame Zeit mit Silvesterfeier verbringen wollen.

Seit 1997 schaffen wir es fast immer im gemeinsamen „Puzzeln“ mit den Gästen, daß alle auch mit weniger Geld teilnehmen können z.B. durch Mitarbeit und daß alle zufrieden sind hinsichtlich Anreise, Unterkunft, Essens-Auswahl, Programm, Kinderbetreuung…

 

Genauere Infos, Anmeldecoupon mit Preisen & Unterkünften sowie Mitfahrbörse bitte erfragen.

Aktuelles

Info-Telefon 07764-933999 oekodorf(ätt)gemeinschaften(.)de

Wegen der coronabedingten Absage des Pfingst-Festivals 2020 bieten wir an:

*Pranawandern Taunus, Weserbergland und Schwarzwald u.a. für Gemeinschaftssuche/gründung

*Fernberatung für Gemeinschaftssuche/gründung per Fragebogen und/oder Telefongespräch

Verlängern aller Aufenthalte möglich mit Wandern für Gemeinschaftssuche /gründung – Visionsklärung – Entscheidungsfindung – Konfliktlösung oder Naturgenuß & Erholung

hier geht es zur Übersicht
für die aktuellen Termine

Warum laden wir ein?

Voneinander lernen – miteinander feiern Leben in Gemeinschaft

Immer mehr Menschen fühlen sich von dieser Lebensform angezogen. Längst gibt es im In- und Ausland eine vielfältige Szene alternativer Lebensgemeinschaften. Lernen Sie solche Gemeinschaften kennen – im Rahmen unseres jährlichen Gemeinschaften-Festivals.

Welche Gemeinschaftsformen gibt es? Welche haben sich bewährt? Welche würde am besten zu Ihnen passen?

Ganz gleich, ob Sie eine suchen oder selbst eine gründen wollen, auf dem Festival finden Sie Antworten auf viele Ihrer Fragen, sowie jede Menge Anregungen und Kontakte. Eingebettet in einen bunten Rahmen mit Musik, Tanz, Meditation und einer herzlichen Gastfreundschaft werden Sie unvergessliche Urlaubstage erleben.

Was erwartet Sie?

Eine Woche in Gemeinschaft leben:
Dieser gemeinsam erlebte Zeitraum führt zu einem tiefen und erfüllenden Gefühl von Vertrauen und Geborgenheit. Das Rahmenprogramm können Sie aktiv mitgestalten. Sie können musizieren, singen, schauspielern oder andere Fähigkeiten einbringen.

Gemeinschafts-Portraits:

Persönlich und/oder mit Medienunterstützung werden meist etwa 10 ältere Gemeinschaften und 10 neuere Gemeinschaften oder Vorhaben vorgestellt, u.a. Gemeinschaft ums ÖKODORF-Institut Schwarzwald, Ökodörfer bei Hannover + bei Berlin + in Spanien, Artabana statt Krankenkasse, Gemeinschaften mit freilassender Liebe, Arche, Gemeinschaften in Oberbayern mit Schwerpunkt Selbstversorgung / CSA, Kommunikation und Geburtshilfe.

Weitere Gemeinschaften kommen oft kurzfristig hinzu…

Workshops:

Meist werden folgede Themen angeboten: Entscheidungsfindung, Konfliktlösung, Gruppen-Selbsterfahrung, Spiritualität in Gemeinschaften, Permakultur (Selbstversorgung), Rechtsformen, Finanzierung, Freie Schulen & Freilernen, und weitere Themen nach Bedarf. 

Nicht zu vergessen: Die umfangreiche Informations- und BücherEcke, viele persönliche Gespräche, Austausch und Kontakte. Tägliche Kleingruppen in gleicher Besetzung, um einige Gäste intensiver kennen zu lernen.

Und immer viel Gesang, Spiele, Tanz, Meditation, Yoga oder TaiChi und noch mehr …

Wie leben wir dort?

Wohnen u. Schlafen:
Wir haben bewußt einfach lebende Gastgeber mit einem preiswerten Tagungshaus ausgewählt. Nur so können wir erfolgreiche Gemeinschaften aus aller Welt & Gäste mit wenig Geld günstig einladen. Ein herrlicher Garten lädt beim Sommer-Festival zum Übernachten im eigenen Zelt ein. Im Haus gibt es gemütliche Einzelzimmer, Doppelzimmer und Matratzenlager. Eine benachbarte Wiese kann zum Schlafen im Wohnmobil benutzt werden. Über Silvester gibt es genügend Schlafplätze im Haus + Wohnmobilplätze am Haus.

Essen und Trinken:
Die Verpflegung ist vegetarisch (auf Wunsch vegan, glutenfrei, roh) & lecker. Wir nehmen die Mahlzeiten gemeinsam ein. Verschiedene Tees stehen jederzeit bereit.

Kinder & Jugendliche:
Kreativ betreut erleben die Kinder Gemeinschaft auf ihre Weise. Kleinkinder brauchen die elterliche Aufsicht. Es ergeben sich aber meist spontane „Patenschaften“. Seit 1997 sind immer viele Kinder bei gutem Kinderprogramm beim Festival dabei. Einige Kinder aus den Anfangsjahren fanden + finden es dort so gut, daß sie seit ein paar Jahren selber ab und zu das Kinderprogramm leiten. Es ist zwar Programm vorbereitet, aber nur als Angebot. Vielmehr wird den Jugendlichen ein Freiraum geboten, in dem sie sich selber ausprobieren können. Viele Festival-Jugendliche nutzen v.a. im Künstlerischen diese Chance, indem sie Beiträge für das Sylvester- oder Abschlußfest einüben, meist als Gruppe… Gerald aus der Gastgebergemeinschaft, nahm bisher als Sport-/Sozialkundelehrer öfters sogenannte „schwererziehbare“ Jugendliche in die Gemeinschaft auf + kann als Outdoor-Trainer den Jugendlichen gute Herausforderungen bieten. Zusätzlich bietet Gudrun aus dem Leitungsteam eine Bezugsgruppe für Eltern & Kinder an – zur Einführung ins Festival, in allg. Erziehungsthemen + bei Problemen.

Tun und Lassen:
Um den Preis niedrig zu halten, arbeiten wir täglich gemeinsam 2 Std. in der Küche, beim Putzen und bei der Kinderbetreuung. Dies fördert ganz nebenbei das Gemeinschaftsleben und den praktischen Informationsaustausch. Ab 23 Uhr genießen wir gemeinsam die Nachtruhe. Haustiere nur nach Absprache.

Auslage eurer Flyer:
für Festival-Gäste kostenlos. Sonst im Tausch oder 30€ für private Anliegen. Gemeinschaften zahlen 60€. Immobilien-Anzeigen & Sonstiges: 90€. Jeweils ca. 60 Stück.

Anmeldecoupon mit Unterkunftsangeboten & Preisen bitte anfordern

Aktuelles

Info-Telefon 07764-933999 oekodorf(ätt)gemeinschaften(.)de

Verlängern aller Aufenthalte möglich mit Wandern für Gemeinschaftssuche /gründung – Visionsklärung – Entscheidungsfindung – Konfliktlösung oder Naturgenuß & Erholung

Angebote während der Corona-Krise

*Beratung/Adressvermittlung passender Gemeinschaften/Ökodörfer im ÖKODORF-Institut Schwarzwald oder bei Göttingen/Nürnberg (andere Orte nach Absprache) oder per Fragebogen & Telefon. Gern kostenloses kurzes Vorgespräch. Wer keine Fragebögen mag: geht auch ohne… *Pranawandern im Schwarzwald zur Immunstärkung u.a. durch viel Höhensonne. Bei Bedarf mit Adressvermittlung passender Gemeinschaften. Termin nach Absprache.

Seminar 30.Okt. – 1.Nov. 2020

zur Gemeinschaftssuche/-gründung weltweit und Kennenlernen Gemeinschaften Südbaden
im ÖKODORF-Institut bei Freiburg

Wandervertiefung am 2. November.

Pranawandern 31.Okt.-2.Nov. + 7.Nov.2020 Schwarzwald

Pranawandern ab ÖKODORF-Institut bei Bedarf mit Beratung/Adreßvermittlung für Gemeinschaftssuche/gründung, tageweise möglich. 31.10.+1.11. nur falls das Seminar für Gemeinschaftssuche/gründung nicht stattfinden darf wg Corona.

Wandern 4.Dez.2020 bei Nürnberg

Pranawandern ab Schwabach südlich von Nürnberg wo mit dem ÖKODORF-Institut eine Gemeinschaft Nähe guter Schule entsteht. je nach Wunsch für Gemeinschaftssuche/gründung mit Adreßvermittlung weltweit. Gern weitere Tage buchbar in schöner Landschaft Mittelfrankens.

Wandern Taunus 29.Mai 2021

Direkt nach dem Gemeinschaften-Festival: Pranawandern rund um die Taunus-Gemeinschaft, bei Bedarf mit Beratung für Gemeinschaftssuche/ -gründung. Nach Absprache auch 28. oder 30.Mai.

Einiges aus dem Programm
(Aktuelles in unseren Rundbriefen):

  • Viele Gemeinschaftsvorstellungen
  • Kulturelles & Workshops
  • Angebote für Kinder, Jugendliche & Eltern: seit 1997 sind immer viele Kinder bei gutem Kinderprogramm beim Festival dabei. Einige Kinder aus den Anfangsjahren fanden + finden es dort so gut, dass sie seit ein paar Jahren selber ab und zu das Kinderprogramm leiten. Sie bereiten zwar Programm vor, aber nur als Angebot. Vielmehr wird den Jugendlichen ein Freiraum geboten, in dem sie sich selber ausprobieren können. Viele Festival-Jugendliche nutzen v.a. im Künstlerischen diese Chance, indem sie Beiträge für das Sylvester- oder Abschluss Fest einüben, meist als Gruppe… Und Gerald, ein Mitglied der Gastgebergemeinschaft, nimmt ab und zu beruflich sogenannte „schwererziehbare“ Jugendliche in die Gemeinschaft + kann als Outdoor-Trainer den Jugendlichen gute Herausforderungen bieten. Zusätzlich bietet jemand aus dem Leitungsteam eine Bezugsgruppe für Eltern und Kinder an – zur Einführung in Festival, in allg. Erziehungsthemen + bei Problemen. Kinder der Gastgebergemeinschaft sind ebenfalls dabei + die Gastgeber freuen sich über neue Mitglieder. Damit alle Eltern sich das Festival gut leisten können, bekommen sie & andere KinderbegleiterInnen nach Absprache Rabatt.
  • Verpflegung beim Festival: Auswahl zwischen liebevoller Rohkost-Zubereitung oder vegetarisch-vollwertig oder vegan. Separater Schweige-Essraum mit anschließendem Austausch über achtsames Essen, Hochsensibilität….
  • Bezugsgruppen in gleichbleibender Zusammensetzung, um mit einigen Gästen tiefergehenden Austausch zu ermöglichen.
  • Infotisch mit Bücher und Filmen zu allen Gemeinschaftsthemen: Immobilien finden, Finanzierung, Gemeinsame Ökonomie, Rechtsformen, Entscheidungsfindung, Achtsame Kommunikation, Konfliktlösung, Selbstversorgung, Partnerschaft, Freilernen statt Schulzwang…

Feedback zu den Festivals

Jürgen Blume

Vielen Dank nochmal für das schöne Festival und die Appartementvermittlung bei Frau Rees, ich war sehr zufrieden mit der Unterkunft !!!

Susanne de la Fuente:

…danke Euch für die tolle Organisation und die Möglichkeit, so viele und vielfältige Gruppen kennen zu lernen. Es war wirklich ein Erlebnis besonderer Art!

Charlotte Bindewald:

Ich fand es sehr positiv, dass so unterschiedlich spirituell und in ihrer Lebensweise und Anschauungen ausgerichtete Gruppen und Menschen da zusammenkommen, zusammenleben, Interesse für einander zeigen, sich füreinander öffnen, sich auf Dialog und echte Begegnung einlassen, einander akzeptieren und (stehen)-lassen. Das war beeindruckend für mich und hat mir sehr gefallen und auch wie selbstverständlich man gleich dazu gehört, ich habe mich von Anfang an aufgenommen und angenommen gefühlt. Für mich war es dann sehr schön das wir uns dann immer wieder zur flying-dance-meditation getroffen haben, das war bereichernd für mich und eine schöne Erfahrung von Gemeinschaft! Soweit so gut! Ich find die Vision dahinter auf alle Fälle schön und danke Dir, dass du es ermöglicht und verwirklicht hast!

Martha Pribil, Lebensgarten:

„Das Festival war rundum gut, die Plenumsrunden waren schön. Ich hab das Festival auch deshalb so genossen, weil ich mich mit meinem Brettspiel (für Gemeinschaftsleben) und den schamanischen Reisen einbringen konnte und das positiv von den Leuten aufgenommen wurde. Die Gärten fand ich so schön – den großen alten Kirschbaum, die Rosen… Das Essen hat gut geschmeckt… freu mich schon aufs nächste Festival.“

Rebha + Sahaja, OSHO-Gemeinschaft Manjusha:

Ankommen, Namensschild anfertigen (Scheibe von Ast absägen, Loch bohren für Band zum Umhängen, beschriften) und los gings. Seit 1997 organisiert das ÖKODORF-Institut das ÖKODORF-Festival, einwöchige Begegnungen v. Gemeinschaften, Gründungsinitiativen +Suchenden. Ca. 25 Gemeinschaften stellten sich vor mit Infoständen, Projekten, Flyern, teilten ihre unterschiedlichen Wertvorstellungen. Viel Aufmerksamkeit + Gesprächsbereitschaft vorhanden. Wir bereicherten den Austausch durch spontane Meditationsangebote. Ob „Dynamische“, „Kundalini“, „Blühen“ oder zum Sonnenuntergang – der Wunsch nach innerer Stille und Ausgleich zur Menge an Projektinfos war groß. Das nächste Festival wollen wir auf jeden Fall nicht versäumen…

U. K., Stuttgart:

„Das Festival war – und das wohl nicht nur für mich – der Höhepunkt dieses Sommers. …meine Vision von einem menschlichen Zusammenleben und damit die Idee des Gemeinschaftslebens überhaupt ein ganzes Stück mehr auf die Erde gekommen. …total interessant und anregend, so viele und verschiedene Gemeinschaften vorgestellt zu bekommen und konkrete Erfahrungen in den Workshops machen zu können. Die von Sabine angebotene Arbeit nach Phyllis Krystal (zur Visionsklärung, Konfliktlösung…) find ich auch weiterhin sehr hilfreich.“

Kornelia Wienhölter (Kibbuz-Vortrag):

Danke Dir und Deiner Familie und all den Dadas und Initiatoren, für das mich so kraftvolle Ökodorf- Festival im Ananda Marga Kloster 2003. Ebenfalls herzlichen Dank an die wunderbaren Menschen dort. Ich habe mich mit Euch allen sehr wohl gefühlt! Die dynamische Meditation habe ich in mein Leben eingeladen und die passende starkstromgeladene Musik habe ich mir vom Manjusha – Zentrum einfliegen lassen. Auch habe ich das Ayurvedische Kochen wieder angefangen. Heilkochkünstler Dada Mahadeva aus der Ananda Marga Küche, hatte mir traditionelle Kochgeheimnisse aus seiner philippinischen Familie weitergegeben und mir dabei erklärt was solche Rezepturen in unserem Körper bewirken. Jetzt riechts nur noch indisch in meiner Küche. Wenn ich einen tiefsinnigen entspannenden Kurzurlaub erleben möchte, so schenke ich mir eine CD- Phantasiereise durch den Regenwald,… höre dort Trommeln, treffe einen alten weisen Mann…, und ich folge dann gespannend dem Guide mit Joachim Detjen- Wolfsteller`s gesprochener Stimme. Ich lade mir gerne das Bild von unserem Zeltcamp, welches ja unter den Obstbäumen im Klostergarten war, in meine Gedanken ein. Die vielen spielenden Kinder dort,… es hatte für mich schon etwas wie ein Tempelleben aus vergangenen Zeiten. Um so schöner, dass ich soviel Harmonie, Ruhe, Liebe und Freude erfahren durfte.

Gisela Schauer, Gemeinschaftssuchgruppe Raum Stuttgart:

„…das Festival im Ganzen als außerordentlich schön erlebt hab. Es waren sehr liebe Leute da, die die Bereitschaft mitbrachten, sich zu öffnen in ihrem So Sein. Ich hab wertvolle Freundschaften geschlossen und viel Wärme, Zuwendung, Liebe und auch das Begehrtsein als Frau gespürt und ebensolche Liebe frei geben können in diesem Rahmen. Hab mich auch in meiner Rolle als Mutter unterstützt gefühlt, fand es prima, dass es Kinderbetreuung gab. Beteiligung an der Arbeit lief auch sehr gut und es entstand dadurch noch mehr reale Gemeinschaftsatmosphäre. Weitere Pluspunkte: Die Vielfältigkeit der Angebote + die Flexibilität; die reibungslose Organisation; der schöne Gruppenraum; der spirituelle Rahmen war sehr schön und inspirierend und für das ganze Gemeinschaftsleben förderlich.“

Jeanette Wilke, Visiana-Gemeinschaft:

„Beim ÖKODORF-Festival hab ich unser Visiana-Folgeprojekt vorgestellt und dabei einen zusätzlichen Mitmacher gewinnen können.“

Jürgen Blank, sozial-orientierte Gemeinschaft in Augsburg:

„Eine Frau vom Festival 2000 verstärkt jetzt unsere Gemeinschaft.“

Mareile Armbruster, Gemeinschaft nördlich von Freiburg:

Gerne denke ich -und auch die Kinder- an die Tage bei Agnus Dei (Pfingsten99) zurück. Vielen Dank für die Organisation. Bei meiner Rückkehr habe ich (nicht zuletzt durch manche Gespräche während des Festivals) die Kraft gehabt, eindeutig hier auf dem Hof Klarheit zu schaffen: No Drugs, no Alk…

Christoph Horstmann, seit 1997 Stammgast der ÖKODORF-Festivals:

Die Festivals sind jedes mal wieder schön und bereichernd, deshalb würde ich am liebsten an jedem Festival teilnehmen. Es war jedes Mal eine Woche gelebte Gemeinschaft und es fand jedes Mal ein Reifeprozeß statt, so dass ich von Mal zu Mal klarere Vorstellungen zum Thema Gemeinschaft entwickeln konnte. …Menschen kennengelernt habe, mit denen bald eine lebensfähige fröhliche Gemeinschaft wachsen wird: im Raum Osnabrück eine öko-spirit. orientierte Gemeinschaft mit Behinderten-Integration.

Rüdiger Lange, große Gemeinschaft in Indien:

Eine Alternative (zu anstrengenden AGs des CT) währe das Modell der Ökodorf-Festivals. Die Leute sind ebenfalls vormittags in festen Bezugsgruppen zusammen, aber nicht in AG, sonderen in Erlebnissgruppen. Jede EG hat eine Facilitator mit einem bestimmten Focus, also 4-5 die Woche. Jede Gruppe geht also jeden Tag durch die Hände eines anderen Facilitators, die Gruppenseele aller Gäste zusammen geht durch den selben Prozess. Jedenfalls hat das allen gut gefallen und die Beliebtheit der Ökodorf-Festivals sprechen für sich. Petra Lehmann: Herzerfrischend fand ich die Spiele mit den Kindern + Jugendlichen…

Michael Güldner (Gemeinschaft in Brasilien):

…wünderschönes, tiefgehendes und ergreifendes erlebnis – soviel menschen haben soviele stunden in harmonie verbracht – ich habe nie ein negatives, verletzendes oder verurteilendes wort gehört, alle waren wir in einer friedlichen, aufbauenden und unterstützenden „gemeinschaftlichen“ stimmung – und jeder hatte irgendetwas, was er mit eingebracht hat (und wenn er einfach seinem nachbarn sein ohr geöffnet hat), so daß es für alle eine zeit der erkenntnisse, der entwicklung und auch der heilung war – ich bin allen und allem dankbar, daß ich diese woche miterleben durfte – daß so etwas möglich ist, macht mir hoffnung und freude auf die kommende zeit !

Andrea Orth

freue ich mich wieder aufs Ökodorf-Festival und bitte euch, mir Flyer (ca. 50 Stück) zu zu schicken. Ich werde sie in Freiburg in der Tanzszene & Bioläden verteilen. Ich kenne viele Leute, denen ich begeistert letztes Jahr davon erzählt habe und hoffe, einige Interessierte mit zu bringen.

Sabine Seuer, bisher Gemeinschaft in Italien:

Festival mir sehr gut gefallen hat! Ich war positiv überrascht was sich in der Szene so tut und wieviel sehr sympathische und interessante Menschen sich in diesem Umfeld bewegen. Und ich fand die „leise“ Organisation sehr professionell und wohltuend – complimenti – so sagt man auf italienisch. Ich hatte schöne Rückmeldungen für meine Damanhur Präsentation. Und ich selbst fand den Film sehr schön. Den kannte ich noch nicht!

Susanne Vedder

Hier noch einige „nachträgliche“ Bilder vom Festival in Alzey, welches mir sehr sehr viel Freude bereitet hat!!! Ich freue mich, dass das nächste Festival wieder dort stattfindet. Auch wenn der Komfort nicht sehr hoch ist, stimmen doch die Energien an diesem Platz, so nehme ich es wahr.

Richard Sahaja Löffler – Bericht, wie ich das Gemeinschaftsfestival August 2012 erlebte:

Ich möchte meine begeisterte Hymne vom letzten Jahr nicht wiederholen, obwohl ich sie hier wörtlich übernehmen könnte. Auch mit meinem Wortbeitrag anlässlich der Abschlussrunde habe ich eigentlich schon alles gesagt. So will ich versuchen zu schildern, was diesmal vielleicht etwas anders für mich war, als beim Festival 2011.

Vorauszuschicken wäre, dass Prem Geya diesmal mehr von meiner Aufmerksamkeit beansprucht hat, als früher. Da wir seit zwei Jahren an verschiedenen Orten wohnen, sie in Schmiedeberg, Sachsen, ich in München, Bayern, sehen wir uns nur noch extrem selten. Wir gehen uns aber gegenseitig sehr viel an, weshalb auf beiden Seiten das Bedürfnis bestand, uns Zeit füreinander zu nehmen. Deshalb bin ich diesmal nicht so total und gänzlich in das Festival eingetaucht, wie zuvor.

Es war für mich erneut sehr beglückend, wie offen, aufmerksam und wohlwollend mein Angebot mit den Tarotkarten angenommen worden ist. Auch Skeptiker waren bereit, sich der Begegnung mit ihnen aufzuschließen und wie schon im letzten Jahr war auch diesmal eine Person anwesend, die mit Tarot ihr Geld verdient. Es hat mich berührt, wie angenehm und kooperativ sich unsere ganz verschiedenen Auslegungsweisen ergänzt haben. Die Bezugsgruppen waren ausnahmslos sehr angeregt und haben sich spontan und oft tiefer gehend auf die von ihnen gezogenen Karten eingelassen. Darum verliefen die Sitzungen lebhaft und der Humor kam nicht zu kurz. Ich habe mich erneut davon überzeugt, dass diese Form der Begegnung im Rahmen der Bezugsgruppen vorzüglich geeignet sei, vertieftes gegenseitiges Kennenlernen zu unterstützen. Die offene und verbindende Atmosphäre wird sich positiv auf das allgemeine Klima des Festivals ausgewirkt haben.

Dem entspricht, dass ich erneut mit Einzelsitzungen völlig ausgebucht gewesen bin. Die Tiefe dieser Begegnungen, in denen es ausnahmslos um menschlich wesentliche und bedeutende Fragen ging, macht für mich den eigentlichen Wert meiner Teilnahme am Festival aus. Ich erlebe mich mit großer Intensität in meinem Element. Es beglückt und befriedigt mich die Einsicht, dass ich das mache, was ich immer tun wollte. Die Möglichkeit, so meine Lebenserfahrung mit anderen teilen zu können und vom Festival einen geschützten Rahmen dafür geboten zu bekommen, erfüllt mich mit Dankbarkeit. Ich verschmerze leicht, dass ich an so gut wie keiner anderen Veranstaltung teilnehmen konnte.

Wegen zweier, interessanter Parallelveranstaltungen kamen zu meinem Vortrag über meine Gemeinschaftserfahrungen nur zwei Frauen, eine davon nach Ablauf der halben Zeit. So wurde er eine sehr persönlich gehaltene Erzählung mit Dialogeinlagen. Wir hatten vor allem Spaß miteinander.

Das eigentlich Neue aber und den Höhepunkt meines Aufenthaltes in Wendelsheim erlebte ich in den von mir angeleiteten Meditationen. Es kamen nicht viele Teilnehmer, aber die, die kamen, waren mit wenigen Ausnahmen bei der Nataraj ernsthaft interessiert und meditierten intensiv mit. Das wirkte sich steigernd und vertiefend auf die sich bildende kollektive Energie aus. Dass diese Energie auch den ganzen Menschenkreis der Festivalteilnehmer einschloss, war nicht nur mein eigener Eindruck, sondern wurde mir von einem Meditierer ausdrücklich bestätigt. Mich selbst erlebte ich in diesen Sitzungen so gesammelt und kraftvoll, wie nie zuvor. Daraus leite ich für mich ab, meine Teilnahme am und mein Betrag zum Gemeinschaftsfestival seien segensreich. Sie sind ein Höhepunkt in meinem Leben und schenken mir hohe Befriedigung. Dafür danke ich Euch als den Veranstaltern!

Elisabeth Wals, Lebensgarten + Auroville:

„Ich fand das ÖKODORF-Festival hervorragend – ohne Schmeichelei; besonders die Atmosphäre unter den Menschen ganz herzlich – ja, das hat mir gut getan.“

Christian Klaphake, Rheine:

„Hab das Festival 97 v.a. als einen Ort der Begegnung erlebt zwischen Menschen, die auf der Suche nach einer Lebensform sind, die mehr Miteinander ermöglicht statt Neben- und Gegeneinander. Das Wechselspiel zwischen Einkehr zu sich selbst in der Meditation und Singen, Tanzen, Austausch mit den anderen fand ich sehr wohltuend. Durch die offene Begegnung mit anderen Suchenden (die auf ihrem Weg schon einiges gefunden haben) fühle ich mich sehr ermutigt, weitere Schritte der Konkretisierung zu gehen.“ (1998 mit Familie zur Delphin-Gemeinschaft Südschwarzwald gezogen).

Freya Tiederle, Tao-Zentrum:

„Das ÖKODORF-Festival 98 hat mit sehr gut gefallen, ich hab jede Menge Anregungen und nette Kontakte mitgenommen; …ganz begeistert von dem Festival-Ort; die vielen Gespräche und das Singen mit Dada (spiritueller Lehrer der Gastgeber) waren für mich ein ganz besonderes Geschenk.“

Teilnehmerin 1998 aus einer psychosomatischen Klinik:

„Obwohl der Besuch unserer 6er-Gruppe nur kurz war, war ich lang nicht mehr so energetisiert durch bunte Vielfalt und Meinungen von verschiedensten Menschen, obwohl man/frau in unserer Klinik auch spannende Menschen treffen kann, viel Selbst- und Gruppenkenntnisse erlangen kann. Von daher konnte ich auch euren gruppendynamischen Konflikt und das abschließende Abschlussplenum (mit gelöstem Konflikt) nachvollziehen. Ich fand einige Parallelen zu unserem Therapiegeschehen, doch erlebte ich das Zusammensein beim ÖKODORF-Festival als einzigartig, sanft und lebendig. Durch Gespräche mit anderen hat sich für mich herauskristallisiert, welche Art Gemeinschaft ich suche:…“

Eva Grünmeier, anthroposophische Gemeinschaft bei Frankfurt:

6 Wochen nach dem Festival sind noch viele schöne Erinnerungen lebendig. Bei meinem Kind sind es die Lieder, das Kirtantanzen, die Dadas mit denen sie ihre ganz eigenen Erlebnisse hatte. …was für eine Kraft in uns +allen die dort waren gewirkt hat, das ich als Feedback sagen kann: schön + gut wars ! Freu mich aufs nächste Festival.

Andrea Krahl, Homöopathin, Gießen:

Das Festival 99 hat mir sehr gut getan. Es war eine schöne Zeit, ein schönes Zusammensein mit Menschen. Die Organisatoren haben es mit Erfolg verstanden, alle Seinsbereiche anzusprechen. Einerseits hab ich viel über das Thema Gemeinschaft erfahren, konnte mir diesbezüglich über eigene Beweggründe, Bedürfnisse + Perspektiven klar werden. Zum vielen Reden gab es einen guten Ausgleich durch die spirit. Übungen der Gastgebergemeinschaft, durch gemeinsame Kreistänze, abendlichse Singen und verschiedene Selbsterfahrungsübungen in Kleingruppen.

Christiane Baumann 2002:

Mein 1.Festival in allerbes-ter Erinnerung. Das hat in erster Linie mit Dir Karl-Heinz zu tun. Als ich mich anmeldete, ging es auch um Mitfahrgelegenheit. Über Dein Engagement, mir eine Mitfahrgelegenheit zu vermitteln bedanke ich noch mal.

Alfons Ackermann

…Ökodorffestival in der Nähe von Mainz … hat sich wirklich gelohnt um einen Einblick in Gemeinschaften zu bekommen und Gleichgesinnte kennen zu lernen.

Uschi Ausfelder, Dorfprojekt Bayern:

Wir haben ein neues Vorstandsmitglied, habe ihn beim letzten Ökodorf- Festival kennen gelernt. Das Fest hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt, tolle Kontakte kamen zustande.

Gert Büttner

LEIDER zum ersten mal zum festiva, leider, weil ich denke, daß ich da viel versäumt habe!!! ich fand es RUNDUM eine gelungene sache!! natuerlich gibt es immer verbesserungen, aber mann und frau koennen sich auch mal mit dem zuFRIEDEN geben was ist. ich habe unglaublich viele veranstaltungen besucht, schoene und interessante kontakte geknuepft, viele anregungen erhalten, genuesssssslichst gegessen, immer saubere sanitaere anlagen vorgefunden(!), wunderbar getanzt und meditiert… bin mit einer unglaublichen FREUDE dort weg, mit einem nur selten gekannten optimismus und aktivitaetsdrang. diese ganze atmosphaere mit so vielen menschen im aufbruch und in ihrer fuelle der visionen, das steckt einfach an und macht auch stark für eigene unternehmungen! (vielleicht koennte man den preis auch reduzieren, wenn z.b. pro gemeinschqft jeweils nur eine person gratis eingeladen wird, und auch nicht unbedingt für die ganze woche, denn es bedeutet ja auch fuer die gemeinschqften werbung, wenn sie dort vorstellungszeit bekommen!!) …deine „leitung“ super fand, genau das richtige mass an autoritaet und zurueckhaltung, manchmal bisschen zu „knurrig“ und spartanisch, aber sonst …..!